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Survival-Training
Das Survival-Training bietet Oliver Schmitz an.

Oliver SchmitzOliver Schmitz
Erzieher - Koordination Unter- und Mittelstufe
   Mail   (02223) 700553
Survival-Training - Auf dem Petersberg Schon früh nach den Sommerferien 2007 kam die Idee auf ein Überlebenstraining zu organisieren, doch der anfängliche Sturm der Begeisterung klang schnell wieder ab, als klar wurde, dass dies regelmäßigen Theorieunterricht benötigte. Schließlich blieben nur noch drei Internatler übrig (Joachim, Karolin und Mareike), die zu den Vorbereitungstreffen mit Betreuer Oliver Schmitz wirklich erschienen. Daher beschlossen wir ein etwas kleineres Survival im Rahmen zweier Wochenenden zu machen.

Während der Vorbereitung saßen wir lange im Gruppenraum und haben uns das Grundwissen angeeignet, danach gingen wir dann noch mal für ungefähr eine Stunde nach draußen und arbeiteten mit Karte, Kompass und anderen Hilfsmittel zum Bestimmen der Himmelsrichtungen. Am darauf folgenden Samstag gingen wir dann auf den Petersberg, um dort mit Hilfe der gelernten Theorie Plätze zu suchen, die sich zum Übernachten eignen.

Survival-Training - Gleich geht es los ...Pünktlich um 16:00 Uhr brachen wir zu viert und mit ca. 6 kg schweren Rucksäcken in Richtung Petersberg auf.
Wir kamen dort gegen 17:00 Uhr an und erkundschafteten die Höhle, breiteten anschließend unsere Schlafsäcke im hinteren Teil der Höhle aus und zündeten Kerzen an, die uns während des gesamten Wochenendes als Hauptlichtquelle dienten. Anschließend kochten wir dann das Abendessen.

Am Samstag blieben wir dann auf Grund des eher mittelmäßigen Schlafes bis 10:00 Uhr liegen. Danach Frühstückten wir Hartweizenkekse, die wir in Marmelade oder Honig tauchten. Um ca. 11:20 Uhr hatten wir unsere gesamten Sachen für eine längere Wanderung gepackt. Doch nachdem wir eine Stunde unterwegs waren, begann es heftig zu regnen.
Nachdem versucht hatten uns wieder trocken zu bekommen und mit Hilfe der kleinen Kochöfen etwas Wärme in die Höhle zu bringen, erkundeten wir einen See, der auch in der Nähe war.

Am Sonntag brachen wir wieder Richtung Internat auf, wo wir gegen 11:45 Uhr ankamen und erst mal unter die Dusche sprangen, denn das Waschen war in den Tagen zuvor etwas zu kurz gekommen.

Ich persönlich fand es eine interessante Erfahrung, auch wenn das Wetter nicht ganz so mitgespielt hat, wie es sollte und ich freue mich schon, auf die Nachtwanderung und die damit verbundene zweite Übernachtung in der Höhle, die nach den Sommerferien nachgeholt werden soll.

Dieser Text wurde von Mareike Stollewerk verfasst und von Marius Mayer gekürzt.
Der vollständige Text wird in der Sommerausgabe der Schülerzeitung "CHULeTa" abgedruckt.